
In einer dystopischen Zukunft liegt Rio de Janeiro in Trümmern und ist zum Schauplatz eines tödlichen Rennens geworden. Was einst das „Jogo do Bicho" (Tierspiel) war, hat sich in einen brutalen Wettbewerb unter Läufern verwandelt. Jeder Teilnehmende repräsentiert dabei ein Tier und riskiert sein Leben, um einen Geldpreis zu gewinnen, der sein Leben verändern kann. Um teilnehmen zu können, muss jedoch jeder Läufer eine andere Person als Pfand anbieten. Nur die Gewinner bekommen ihre Liebsten zurück. Das Spiel ist für viele zum Symbol der Unterdrückung geworden und zur Unterhaltung für die Mehrheit, die auf ihre Lieblingsläufer wettet und damit die Kluft zwischen Arm und Reich weiter vertieft.
