Die Wilde Nordsee: Natur, die sich nicht zähmen lässt (2026)
Eine Dokumentation . Ab 19. März 2026 im Kino.
Ein faszinierender Blick in die Tiefe: DIE WILDE NORDSEE entführt das Publikum auf eine beeindruckende Reise durch eines der wildesten und gleichzeitig faszinierendsten Meere Europas. Zwischen aufbrausenden Wellen und geheimnisvollen Abgründen offenbart sich das versteckte Leben der Nordsee – mit atemberaubenden Bildern, außergewöhnlichen Tiererscheinungen und bewegenden Geschichten.
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Midwinter Break (2026)
Ein Drama mit Lesley Manville, Ciarán Hinds und Niamh Cusack. Ab 19. März 2026 im Kino.
Eine Reise nach Amsterdam weckt bei einem Rentnerpaar schmerzhafte Erinnerungen aus der Vergangenheit.
Hola Frida (2026)
Ein Animationsfilm mit Olivia Ruiz, Emma Rodriguez und Rebeca Gonzales. Ab 19. März 2026 im Kino.
Das ist die Geschichte eines ganz besonderen Mädchens. Ihr Zuhause ist Coyoacán in Mexiko – ein lebendiger Ort voller Farben, Musik und Magie. Frida ist neugierig, mutig und voller Energie. Sie beobachtet, entdeckt, träumt – und wenn das Leben ihr Schwierigkeiten in den Weg stellt, begegnet sie ihnen mit Fantasie und Kreativität ... (mehr)
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Mit Hasan in Gaza (2026)
Eine Dokumentation . Ab 26. März 2026 im Kino mit einer FSK-Freigabe ab 6 Jahren.
Vor Kurzem entdeckte der palästinensische, in Berlin ansässige Regisseur Kamal Aljafari drei MiniDV-Kassetten in seinem Archiv, die das Leben in Gaza im Jahr 2001 dokumentieren. Dieses Filmmaterial dient als Zeugnis eines Ortes und einer Epoche, die so nicht länger existieren ... (mehr)
Shelter (2026)
Ein Actionfilm mit Jason Statham, Bodhi Rae Breathnach und Naomi Ackie. Ab 26. März 2026 im Kino.
Michael Mason, ein untergetauchter Elite-Agent, lebt auf einer abgelegenen Insel in Schottland. Als er in einem schweren Sturm ein Mädchen vor dem Ertrinken rettet, setzt er damit eine Kette von Ereignissen in Gang, die sein Versteck enttarnen und ihn zurück in die Welt zwingen ... (mehr)
Horst Schlämmer sucht das Glück (2026)
Eine Komödie mit Hape Kerkeling. Ab 26. März 2026 im Kino.
Der stellvertretende Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatts hat die Faxen dicke. Überall in Deutschland sind die Menschen schlecht drauf. Also verlässt er Grevenbroich und begibt sich auf eine Reise quer durch Deutschland, um das Glück zu suchen.