"The Flash"-Hauptdarsteller ist unzufrieden mit den Regisseuren

Ezra Miller erklärt seine Änderungswünsche für den kommenden Solo-Film

von Robin Klaiber am 21. März 2019

Obwohl der neue The Flash Solofilm schon seit längerem in Produktion ist, machten sich in der Vergangenheit Gerüchte breit, dass Hauptdarsteller Ezra Miller einige Unstimmigkeiten mit den beiden Regisseuren sowie der Umsetzung des Drehbuchs habe. Grund dafür soll sein, dass die beiden Regisseure John Francis Daley und Jonathan Goldstein die seit Aquaman eingeschlagenen humorvollere Richtung fortführen wollen, während Miller sich für The Flash eine ernste und düstere Atmosphäre wünsche. Da beide Seiten bisher noch auf keinen grünen Zweig gekommen sind, hat Miller kurzerhand die Initiative ergriffen und gemeinsam mit Comicbuchschreiber Grant Morrison seine eigene Drehbuchversion verfasst, welche nächste Woche eingereicht werden soll. Für Warner steht dabei einiges auf dem Spiel, schließlich könnte Ezra, sollte man sich gegen seine Version entscheiden, das Studio bereits im Mai aufgrund seines zu Ende gehenden Vertrages verlassen. Dann müsste Warner sich entweder nach einer neuen Besetzung umschauen oder das Projekt ganz einstampfen. Es bleibt also spannend, wie sich das Studio entscheiden wird, denn es scheint um weit mehr zu gehen als nur das Drehbuch.