Mr. Church

Handlung

1965: Charlie (Natalie Coughlin) ist zehn Jahre alt, als ihre Mutter Marie (Natascha McElhone) an Brustkrebs erkrankt. Allerdings teilt Marie ihren Gesundheitszustand nicht ihrer Tochter mit.
Der verstorbene Ex-Freund von Marie möchte, dass es Mutter und Tochter an nichts fehlt. So bittet er Henry Church (Eddie Murphy) für sechs Monate nach dem Rechten zu schauen.
Charlie ist zu anfangs skeptisch, doch als aus sechs Monaten sechs Jahre werden sieht sie mehr und mehr in Church einen Ersatzvater, mit einem Faible für Literatur und Jazz. Das beeinflusst Charlie so sehr, dass sie sich für die Zukunft wünscht Schriftstellerin zu werden.
Ausgerechnet in Charlies Prüfungszeit verstirbt ihre Mutter. Trotzdem schafft sie es mit einem guten Abschlusst an der Brown University zu studieren. Leider muss sie sich nun von Mr. Church trennen, der ihr sehr ans Herz gewachsen ist. Es vergehen zwei Jahre und Charlie ist mittlerweile schwanger geworden. Natürlich nimmt Mr. Church sie bei sich zu Hause auf. Er stellt ihr nur die Bedingung seine Privatsphäre zu respektieren. Doch Charlie hält sich nicht daran und wird vor die Tür gesetzt. Mr. Church und sie finden durch einen Unfall dann doch wieder zusammen.

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