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Auf zwei Rädern (2026)
Ein Drama mit Mathias Mlekuz, Philippe Rebbot und Josef Mlekuz
Vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer begeben sich Mathias und Philippe, zwei alte Freunde, auf eine Fahrradreise, die Mathias' Sohn vor seinem tragischen Tod gemacht hat. Die beiden Männer fahren mit Zärtlichkeit, Humor und Gefühl durch die Torturen.
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Fitzeks Der Heimweg (2025)
Ein Krimi mit Luise Heyer, Sabin Tambrea und Friedrich Mücke. Mit einer FSK-Freigabe ab 16 Jahren.
Als Jules seinen Dienst am Begleittelefon antritt, einem telefonischen Support für Frauen, die sich alleine auf dem Nachhauseweg befinden, sieht alles nach einem ruhigen Samstagabend aus. Bis der Anruf einer jungen Mutter namens Klara bei ihm landet, die behauptet, sie würde noch in dieser Nacht durch einen berüchtigten Frauenmörder sterben ... (mehr)
Mother, Couch (2026)
Ein Drama mit Ewan McGregor, Rhys Ifans und Ellen Burstyn
In einem antiquierten Möbelgeschäft weigert sich eine 82-jährige Frau von einem grünen Ausstellungssofa aufzustehen – was ihre drei entfremdeten Kinder David, Gruffudd und Linda dazu zwingt, sich ebenfalls dort einzufinden und sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen ... (mehr)
The Last Front (2025)
Ein Kriegsfilm mit Iain Glen, Sasha Luss und Joe Anderson
In einem belgischen Dorf zu Beginn des Ersten Weltkriegs gerät die Familie Lambert in Die letzte Front mitten in den Konflikt. Leonard Lambert, ein hingebungsvoller Ehemann und Vater, muss seine Familie beschützen, während die deutschen Truppen auf ihr Dorf vorrücken ... (mehr)
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Danke für nichts (2025)
Ein Drama mit Safinaz Sattar, Sonja Weißer und Lea Drinda
Katharina, Ricky, Victoria und Malou leben in einer betreuten Wohngruppe. Dort haben sie sich eine anarchische Utopie als Alternative zu allem aufgebaut, was sie ablehnen: Eltern, Schule, Regeln. Mit dem Sozialarbeiter Ballack als halbherzigem Vormund läuft alles gut, bis ihre Vereinbarung "Leben und leben lassen" ins Wanken gerät.
Sorry, Baby (2025)
Ein Drama mit Eva Victor, Naomi Ackie und Lucas Hedges
Agnes, eine junge Literaturprofessorin in Neuengland, wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.