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Vivaldi und Ich (2026)
Ein Musikfilm mit Tecla Insolia, Michele Riondino und Fabrizia Sacchi. Seit 21. Mai 2026 im Kino.
Im Venedig des 18. Jahrhunderts lebt die 20-jährige Geigenvirtuosin Cecilia im Waisenhaus Pièta. Dort bleibt sie trotz ihres Talents eingesperrt und weiß, dass die Ehe der einzige Ausweg ist. Doch ihr Leben nimmt eine Wendung, als sie Antonio Vivaldi kennenlernt, einen brillanten und ehrgeizigen Komponisten, der ihr neuer Geigenlehrer wird ... (mehr)
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Mother Mary (2026)
Ein Drama mit Anne Hathaway, Hunter Schafer und Michaela Coel. Seit 21. Mai 2026 im Kino mit einer FSK-Freigabe ab 12 Jahren.
Mother Mary ist ein Megastar – auf der Bühne eine glamouröse und unvergleichliche Erscheinung, doch hinter den Kulissen erschöpft und einsam. Überwältigt von ihrem mit Spannung erwarteten Bühnen-Comeback sucht sie Zuflucht bei ihrer einstigen Freundin und Weggefährtin Sam, einer Modedesignerin, die den ikonischen Stil von Mother Mary zu Beginn ihrer Karriere geprägt hat ... (mehr)
Wolves (2026)
Ein Drama mit Bartosz Bielenia, Selma Kopp und Fabian Künzli. Seit 21. Mai 2026 im Kino.
Luana fühlt sich gefangen; sie ist frustriert von der Gesellschaft, ihrer Familie und ihrem Job in einer Kinderkrippe. Sie sucht nach Stabilität und einem Gefühl der Zugehörigkeit und findet beides in der lokalen Black-Metal-Szene. Als sie die Band ihres Cousins als Social Media Managerin auf Tour begleitet, verliebt sie sich in den charismatischen Sänger Wiktor ... (mehr)
Solo Mio (2026)
Eine Komödie mit Kevin James, Alyson Hannigan und Kim Coates. Seit 28. Mai 2026 im Kino.
Jahrelang hat Matt gespart, um seiner Verlobten eine Traumhochzeit in Italien und unvergessliche Flitterwochen zu ermöglichen. Doch dann lässt seine Zukünftige ihn plötzlich allein vor dem Altar zurück. Mit gebrochenem Herzen bleibt Matt nichts anderes übrig, als die teuer gebuchte Reise allein anzutreten.
Verflucht Normal (2026)
Ein Drama mit Robert Aramayo, Maxine Peake und Shirley Henderson. Seit 28. Mai 2026 im Kino.
Die wahre Geschichte von John Davidson. Mit 15 Jahren wird bei ihm das Tourette-Syndrom diagnostiziert. Von seinen Mitschülern ausgegrenzt, kämpft er mit einer Krankheit, die damals kaum jemand kannte. Als Erwachsener macht er sich für die Aufklärung stark und wird 2019 von der Königin mit dem MBE ausgezeichnet.
Germaine Acogny: Die Essenz des Tanzes (2026)
Eine Dokumentation mit Germaine Acogny. Seit 28. Mai 2026 im Kino.
Germaine Acogny ist nicht nur die "Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes", sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik ... (mehr)