Resident Evil: Erste Reaktionen zum 30-minütigen Beginn – das sagt die Kritik
Die bisherigen Urteile fallen ziemlich eindeutig aus
Mit dem neuen "Resident Evil"-Film von Regisseur und Drehbuchautor Zach Cregger wird der Horror-Stoff einer Frischzellenkur unterzogen. Doch was sagen die Kritiker dazu? Reviews zum kompletten Film gibt es noch nicht. Die ersten 30 Minuten von "Resident Evil" wurden nun aber einigen Pressevertretern gezeigt – und die haben sich auf Social Media dazu geäußert, was sie vom Anfang des Films halten.
Die Prämisse von "Resident Evil" ist schon länger bekannt. In der offiziellen Inhaltsbeschreibung heißt es:
"Der Kurierfahrer Bryan (Austin Abrams) nimmt einen scheinbar harmlosen Auftrag an: die Lieferung eines biomedizinischen Pakets. Was wie ein gewöhnlicher Arbeitstag beginnt, wird zur Hölle auf Erden. Eine Nacht, kein Ausweg – und ein Horror, der alles verschlingt."
Ob der komplette Film überzeugen kann, wird sich erst noch zeigen. Die ersten 30 Minuten sorgen jedoch schon mal für überaus positive Reaktionen. Obwohl das natürlich noch keine Rückschlüsse auf das Gesamtergebnis zulässt, dürften sich Fans der Videospielvorlage freuen, dass der Beginn der neuen "Resident Evil"-Adaption so viel Anklang findet. Im Folgenden erfahrt ihr anhand einiger konkreter Stimmen, wie die ersten Reaktionen ausgefallen sind.
Das sagen die Kritiker zu den ersten 30 Minuten von Resident Evil
Zu denjenigen Stimmen, die sich besonders begeistert äußern, gehört Tyler Disney:
"Ich habe die ersten 30 Minuten von 'Resident Evil' gesehen und bin total begeistert. Zach Cregger versetzt einen direkt in diese Welt. Es ist frisch und originell und zudem überraschend witzig! Austin Abrams ist die richtige Wahl für die Hauptrolle und die Gore-Szenen sind verdammt großartig!! Ich kann es kaum erwarten, den Rest zu sehen!"
Die Performance von Austin Abrams wird auch von Jonathan Sim besonders betont. Er schreibt:
"Eine urkomisch-düstere Vision von Zach Cregger. Austin Abrams ist FANTASTISCH als tollpatschiger Protagonist. Es gibt einen der genialsten Schreckmomente des Jahres. Urkomisch und so verdammt abgedreht."
Christopher Gallardo lobt den Hauptdarsteller ebenfalls und geht darüber hinaus auf die Videospielvorlage ein:
"Zach Cregger hält einen mit den Schreckmomenten wirklich in Atem, und Austin Abrams' chaotische und tollpatschige Energie passt perfekt zu der angespannten Atmosphäre. Das spiegelt wirklich das Spielerlebnis wider, das jeder Spieler bei Survival-Horror-Spielen hat."
Auch Josh Blumenkranz bringt den Game-Aspekt ins Spiel und ist begeistert:
"Die ersten 30 Minuten von 'Resident Evil' sind so verdammt gut! Man folgt Austin Abrams und hat das Gefühl, mitten im Spiel zu sein! Es ist witzig, brutal und bietet Schreckmomente! Kann es kaum erwarten, den Rest zu sehen!"
Bis zum Kinostart dauert es nicht mehr lange
Bis man den Rest des Films sehen kann, muss man sich nicht mehr allzu lange gedulden. Am 17. September 2026 startet "Resident Evil" im Kino. Neben Hauptdarsteller Austin Abrams gehören Zach Cherry, Kali Reis und Paul Walter Hauser zum Cast. Man darf schon jetzt gespannt sein, ob der Film von Zach Cregger tatsächlich den Erwartungen gerecht wird, die durch die ersten Reaktionen geschürt werden. Zumal die bisherigen "Resident Evil"-Verfilmungen von Regisseur Paul W. S. Anderson, in denen Milla Jovovich die Hauptrolle spielte, einen durchaus schweren Stand bei Filmkritikern haben.
Mit Zach Cregger übernahm jedenfalls ein Regisseur die Inszenierung, der vor allem mit seinem letzten Werk "Weapons" für Furore sorgte. Der Film wurde zum Horror-Hit, der von der Kritik gefeiert wurde und Amy Madigan in diesem Jahr sogar den Oscar als beste Nebendarstellerin einbrachte. Bei "Weapons" arbeitete Cregger bereits mit Austin Abrams zusammen. Neben "Resident Evil" dürfte der Darsteller demnächst mit einem weiteren Film von sich reden machen, der schon jetzt für viel Gesprächsstoff sorgt: Im Thriller "Whalefall" wird er zum Taucher, der ums Überleben kämpft – nachdem er von einem gewaltigen Wal verschluckt wird. Doch erstmal kann er in "Resident Evil" zeigen, was in ihm steckt. Einen Eindruck vom Horror-Film kriegt man im Trailer:
