Supergirl: Die ersten Reaktionen zum DC-Blockbuster mit Milly Alcock sind da!
Das sagen die ersten Stimmen zu Milly Alcock als Supergirl und zum besonderen Ton des Films
2025 startete mit "Superman" von James Gunn eine neue DC-Ära – gut ein Jahr später erwartet uns nun der nächste große Schritt: "Supergirl"! Doch was ist von dem Superhelden-Blockbuster zu erwarten? Die ersten Reaktionen aus den USA sind eingetroffen und geben einen Einblick in den Film. Dabei verraten die Pressestimmen Details zum Ton des Films und sprechen außerdem über die Performance von Hauptdarstellerin Milly Alcock.
Das sagen die ersten Pressestimmen aus den USA
Tonal wird "Supergirl" dabei am ehesten mit dem "Mad Max"-Franchise oder "Guardians of the Galaxy" verglichen. Beschrieben wird der Film dabei oft als "emotional" und schlichtweg "unterhaltsam". Allerdings sollte man wohl auch nicht eine 1:1-Adaption der Comicvorlage "Woman of Tomorrow" erwarten – hier gibt es wohl einige Änderungen.
Vor allem in einem Punkt ist man sich einig: Milly Alcock kann laut sämtlichen Kritikerstimmen überzeugen. Ein Beispiel hierfür ist die Reaktion von David Crow vom Portal Den of Geek:
"Milly Alcock verkörpert diese Rolle einfach perfekt und wird unser Bild von Supergirl für immer verändern."
Neben Alcock wird außerdem Jason Momoa als Lobo hervorgehoben. Der Schauspieler soll wohl sichtlich Spaß an seiner Rolle haben. Insgesamt sind die ersten Reaktionen überwiegend positiv. Der allgemeine Tenor: "Supergirl" ist zwar kein Meisterwerk, aber ein unterhaltsames und emotionales Filmerlebnis mit einer starken Milly Alcock. Erwähnt werden sollte jedoch auch, dass die ersten Reaktionen meist etwas positiver ausfallen.
Darum geht es in Supergirl
Die offizielle Handlungsbeschreibung lautet wie folgt: Kara Zor-El – alias Supergirl – sieht sich mit einem unerwarteten und skrupellosen Gegner konfrontiert. Widerwillig tut sie sich mit einem ungewöhnlichen Verbündeten zusammen und begibt sich auf eine spektakuläre Reise durch das Universum, um Gerechtigkeit zu erlangen und Vergeltung zu üben. An der Seite von Alcock sind Matthias Schoenaerts, Eve Ridley, David Krumholtz, Emily Beecham und Jason Momoa zu sehen.
Bis zum Start von "Supergirl" braucht ihr euch nicht mehr lange gedulden. Am 25. Juni startet der DC-Blockbuster in den Kinos. Hier könnt ihr euch mit dem aktuellen Trailer auf den Film einstimmen:

Wer ist Milly Alcock?
Auch wenn Milly Alcock für einige Kinogänger noch ein vergleichsweise neues Gesicht sein dürfte, gehört die Australierin bereits zu den spannendsten Nachwuchsstars der Branche. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie 2022 mit der HBO-Serie "House of the Dragon". Dort spielte sie die junge Rhaenyra Targaryen und avancierte innerhalb kürzester Zeit zum Fanliebling. Obwohl sie nur in den ersten Episoden der Fantasy-Serie zu sehen war, hinterließ Alcock einen bleibenden Eindruck und wurde von Kritikern für ihre charismatische Darstellung gelobt.
Zuletzt war sie unter anderem in der Netflix-Serie "Sirens" zu sehen. Mit "Supergirl" steht ihr nun allerdings der bislang größte Karriereschritt bevor. Bereits 2025 gab sie ihr Debüt als Kara Zor-El im DC-Universum von James Gunn. Ihr erster Auftritt als Supergirl erfolgte nämlich nicht im Solofilm, sondern bereits in "Superman".

Der Film markierte den offiziellen Neustart des DC-Kinouniversums und stellte David Corenswet als neuen Mann aus Stahl vor. Gleichzeitig nutzte Regisseur James Gunn die Gelegenheit, um weitere wichtige Figuren des neuen DCU einzuführen. Alcocks kurzer Auftritt als Supergirl sorgte damals für Gesprächsstoff und machte deutlich, dass Warner Bros. große Pläne verfolgt.
Während "Superman" die optimistische und hoffnungsvolle Seite des neuen DC-Universums etablierte, scheint "Supergirl" nun einen etwas anderen Weg einzuschlagen. James Gunn betonte schon vor einiger Zeit, dass sich die Filme nicht zu ähnlich anfühlen sollen. Vielmehr soll jede DCU-Produktion ihren eigenen Ton finden. Das ist wohl auch der Hintergedanke des nächsten DC-Films nach "Supergirl". Mit "Clayface" soll uns ein echter Horrorfilm erwarten. Doch seht selbst: Hier könnt ihr euch den ersten Trailer anschauen:

Die Comicvorlage: Woman of Tomorrow
Als Grundlage für "Supergirl" dient die gefeierte Comicreihe "Supergirl: Woman of Tomorrow" von Autor Tom King. Die Geschichte zeigt eine Version von Kara Zor-El, die sich von vielen früheren Darstellungen unterscheidet. Die Vorlage kombiniert klassische Science-Fiction-Elemente mit einem emotionalen Roadtrip und gilt für viele Fans als eine der besten Supergirl-Geschichten überhaupt.
Auch wenn die ersten Reaktionen darauf hindeuten, dass der Film einige Änderungen an der Vorlage vornimmt, werden sicherlich viele zentrale Elemente erhalten bleiben. Ob "Supergirl" letztlich an die Qualität seiner gefeierten Comicvorlage heranreicht, wird sich Ende Juni zeigen. Die ersten Stimmen machen jedoch Hoffnung, dass DC nach "Superman" den nächsten Erfolg landen könnte.
