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Checker Tobi 3: Die Heimliche Herrscherin der Erde

97 min · Dokumentarfilm, Familie, Kinder

Zusatzinfos


Laufzeit 97 Minuten

Im Verleih bei MFA+ Filmdistribution

Release Date

Kino 8. Januar 2026

Beim Ausmisten des Kellers stoßen Tobi und Marina auf eine alte Videoaufnahme. Darauf moderiert Tobi als 8-jähriger Junge eine selbsterfundene Show zu seinem Lieblingsthema: der Erde in unseren Böden. Das Video endet mit einer Rätselfrage – der allerersten Checker-Frage: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?

Tobi hat die Antwort vergessen. Und während ihn die Frage von früher nicht mehr loslässt, erscheint ihm plötzlich sein kindliches Ich. Surreal, aber doch real. Der 8-jährige Tobi fordert den Tobi von heute heraus: Erinnere dich an die Antwort! Und beweise, dass du immer noch ein Checker bist. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Doch erst als er versteht, was die Böden all seiner Stationen miteinander verbindet und was sie mit uns allen zu tun haben, kann er seinem bisher größten Herausforderer eine Antwort geben.

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Laufzeit 97 Minuten

Im Verleih bei MFA+ Filmdistribution

Release Date

Kino 8. Januar 2026

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Hintergrund

Wie bei den Vorgängern besticht auch Teil 3 durch atemberaubende Bilder. Die Produktion, erneut verantwortet von der Münchner Firma megaherz, scheute keine Mühen. Gedreht wurde unter anderem in den dichten Urwäldern von Madagaskar, um die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu zeigen, sowie in den eisigen Weiten von Spitzbergen (Norwegen), wo Tobi den weltweiten Saatgut-Tresor im Permafrost besucht. Ein weiterer Stopp führte das Team nach Mexiko zu den Ruinen der Maya und in geheimnisvolle Höhlensysteme. Tobi Krell verriet in Interviews, dass er auch diesmal vollen Körpereinsatz zeigte: Ob auf dem Hundeschlitten oder bei Kletterpartien – die Stunts sind echt, inklusive einiger blauer Flecken, die er sich bei den Dreharbeiten zugezogen hat.

Ein spannendes Detail für Filmfans: Während bei den ersten beiden Teilen noch Martin Tischner bzw. Johannes Honsell Regie führten, übernahm bei „Die heimliche Herrscherin der Erde“ erstmals Antonia Simm den Regiestuhl. Sie bringt einen frischen Blick in das Franchise, bleibt aber dem bewährten Erfolgsrezept treu: Einem Mix aus spielfilmähnlicher Rahmenhandlung (die Wette mit dem jungen Tobi) und rein dokumentarischen Reise-Elementen, bei denen Tobi echte Experten trifft und spontan reagiert.

Für alle, die neu im „Checker-Universum“ sind: Die Filme basieren auf der extrem erfolgreichen KiKA-Wissenssendung „Checker Tobi“, die seit 2013 läuft. Das Konzept – komplexe Themen für Kinder (und Eltern!) unterhaltsam und auf Augenhöhe zu erklären – wurde für das Kino auf ein Blockbuster-Niveau gehoben. Nach „Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten“ (2019, Thema Wasser) und „Checker Tobi und die Reise zu den fliegenden Flüssen“ (2023, Thema Luft) widmet sich der dritte Teil nun dem Element Erde. Die Reihe gilt mittlerweile als Goldstandard im deutschen Edutainment, weil sie Bildung mit echtem Abenteuerfilm-Feeling verknüpft.

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