Unsere Film-Datenbank
Egal ob Action Blockbuster oder Thriller Indie: Finde spielend leicht den richtigen Film für dich und deine Freunde.
Germaine Acogny: Die Essenz des Tanzes (2026)
Eine Dokumentation mit Germaine Acogny. Ab 28. Mai 2026 im Kino.
Germaine Acogny ist nicht nur die "Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes", sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik ... (mehr)
Bollwerk (2026)
Eine Dokumentation . Seit 21. Mai 2026 im Kino.
In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Auch Deutschland sieht sich mit dem großen Erfolg einer rechtspopulistischen Partei konfrontiert, die in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wird ... (mehr)
Poldi (2026)
Eine Dokumentation . Ab 4. Juni 2026 auf Netflix.
Vom Straßenkicker zum Weltmeister, vom polnischen Einwandererkind zu „Prinz Poldi" aus Köln: Lukas Podolski schrieb deutsche Fußballgeschichte und wurde dabei zum Helden. Noch heute ist er einer der beliebtesten und authentischsten Fußballer Deutschlands und baute sich noch während seiner aktiven Profikarriere ein zweites Standbein als erfolgreicher Geschäftsmann auf ... (mehr)
Niñxs: Das Leben glitzert (2026)
Eine Dokumentation mit Karla Bañuelos, Kani Lapuerta und Assur Bañuelos. Seit 14. Mai 2026 im Kino.
Karla ist 15 und lebt im mexikanischen Tepoztlán, einem abgeschiedenen Ort voller Mystik. Sie befindet sich mitten im Prozess ihrer Identitätsfindung – einem aufwühlenden, aber auch befreienden Weg zu sich selbst. Regisseur Kani Lapuerta begleitet sie acht Jahre lang bei ihrer Suche nach Selbstbestimmung in einer Gesellschaft, die noch viel in binären Kategorien denkt ... (mehr)
Was an Empfindsamkeit bleibt (2026)
Eine Dokumentation . Seit 14. Mai 2026 im Kino.
Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität.
Ingeborg Bachmann: Jemand, der einmal ich war (2026)
Ein Drama mit Sandra Hüller. Ab 25. Juni 2026 im Kino.
Das intime Portrait von Ingeborg Bachmann, dargestellt von Sandra Hüller, setzt sich aus reichem Archivmaterial zusammen.