
Roya, eine iranische Lehrerin, die wegen ihrer politischen Überzeugungen inhaftiert ist, steht vor einer Entscheidung: ein erzwungenes Geständnis im Fernsehen abzulegen oder weiterhin in ihrer 3 Quadratmeter großen Zelle auszuharren. Während Vergangenheit und Gegenwart aus ihrer Ordnung geraten und die Plätze tauschen, bewegt sie sich zwischen inneren Landschaften und gelebter Erfahrung und offenbart, wie Isolation die Wahrnehmung, Identität und die fragile Möglichkeit des Widerstands neu formen kann.
