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Poster zu The End of Oak Street
RATING:

The End of Oak Street

99 min · Thriller, Abenteuer, Science Fiction · FSK 12

Filmstarts

Kino 13. August 2026

Zielgruppe

Die Handlung fesselt derzeit ein breites Publikum (25+) und besticht durch beklemmende Geheimnisse und eine düstere Atmosphäre.

Zusatzinfos


Laufzeit 99 Minuten

Altersfreigabe ab 12 Jahre

Verleih Warner Bros. Pictures

Ein unerklärliches kosmisches Ereignis reißt die Oak Street aus ihrem Vorstadtidyll heraus und befördert die gesamte Nachbarschaft an einen unbekannten Ort. Die Mitglieder der Familie Platt müssen in dieser für sie völlig fremden Umgebung schnell feststellen, dass sie nur dann überleben können, wenn sie eng zusammenstehen.

Hintergrund

Die Grundidee zu „The End of Oak Street“ kam Regisseur David Robert Mitchell bei einem Spaziergang, als er sich vorstellte, wie ein Dinosaurier in einer ganz gewöhnlichen Vorstadt im Müll wühlt. Um den Kontrast zwischen 80er-Jahre-Idylle und prähistorischer Bedrohung spürbar zu machen, arbeitete das Team für die visuellen Effekte eng mit ILM zusammen. Interessanterweise setzt der Film nicht auf strikte chronologische Genauigkeit, sondern mischt ganz bewusst Dinosaurier aus verschiedenen Zeitaltern der Erdgeschichte, um das Mysterium des Portals zu verstärken. Für die Schauspieler wurde zudem eine lebensgroße Titanoboa als praktisches Modell gebaut, um authentische physische Reaktionen am Set zu ermöglichen, bevor die Kreatur in der Postproduktion digital vollendet wurde.

Anstatt sich auf Greenscreens zu verlassen, fand die Produktion mit Wisteria Gardens in Atlanta eine reale Nachbarschaft, die sich seit den 1960er Jahren kaum verändert hat. Das Art-Department stattete die Häuser mit tausenden echten Vintage-Gegenständen von Haushaltsauflösungen und lokalen Verkäufen aus, um die Welt wie ein echtes, bewohntes Zuhause und nicht wie ein künstliches Filmset wirken zu lassen. Für eine der aufwendigsten Actionsequenzen wurde sogar ein komplettes, maßstabsgetreues Haus mitten im Viertel neu errichtet, nur um sicher ein Auto hindurchkrachen lassen zu können, ohne die echten Drehorte zu beschädigen.

Familienhund Starbuck entpuppte sich schnell als heimlicher Held des Films und wurde gleich von zwei Australian Cattle Dogs gespielt. Während Hund „Buzz“ dank seines ausdrucksstarken Gesichts für die ruhigen, emotionalen Szenen eingesetzt wurde, übernahm der wettkampferprobte „Brisket“ die physisch anspruchsvollen Stunts und lernte sogar, auf die beim Dreh noch gar nicht sichtbaren Dinosaurier zu reagieren. Brisket schloss am Set zudem eine so enge Freundschaft mit Anne Hathaway, dass er sich in den Drehpausen regelmäßig lieber direkt neben sie legte, anstatt auf seinem eigentlichen Platz zu bleiben.

Filmstarts

Kino 13. August 2026

Zielgruppe

Die Handlung fesselt derzeit ein breites Publikum (25+) und besticht durch beklemmende Geheimnisse und eine düstere Atmosphäre.

Zusatzinfos


Laufzeit 99 Minuten

Altersfreigabe ab 12 Jahre

Verleih Warner Bros. Pictures

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