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Das Flüstern der Wälder (2026)
Eine Dokumentation mit Vincent Munier
Im Herzen der ruhigen Wälder der Vogesen, wo Luchse, Bären und Hirsche frei herumlaufen, begleitet Vincent Munier seinen Vater auf seinen Expeditionen. Er versucht nicht nur, die visuellen Wunder dieses Waldreichs einzufangen, sondern auch seine Geräusche hörbar zu machen ... (mehr)
Future Science: Das Ende der Tierversuche? (2026)
Eine Dokumentation . Ab 30. April 2026 im Kino.
Eine neue Generation von Technologien ermöglicht heute eine nie dagewesene Simulation des menschlichen Körpers. So öffnen sich Wege, Krankheiten präziser zu verstehen, Medikamente sicherer zu entwickeln und die toxikologische Sicherheit von Chemikalien und Alltagsprodukten verlässlicher zu bewerten.
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Mit Hasan in Gaza (2026)
Eine Dokumentation . Ab 26. März 2026 im Kino mit einer FSK-Freigabe ab 6 Jahren.
Vor Kurzem entdeckte der palästinensische, in Berlin ansässige Regisseur Kamal Aljafari drei MiniDV-Kassetten in seinem Archiv, die das Leben in Gaza im Jahr 2001 dokumentieren. Dieses Filmmaterial dient als Zeugnis eines Ortes und einer Epoche, die so nicht länger existieren ... (mehr)
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Wir Erben (2026)
Eine Dokumentation mit Stephanie Baumann-Bieri, Ruedi Baumann und Kilian Baumann. Ab 23. April 2026 im Kino.
Meine Eltern wollen, dass wir ihr Lebenswerk erben. Wir müssen reden. Über Erwartungen und Ideale. Über Privilegien und Bürden. Aber auch über Geld.
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sr (2026)
Eine Dokumentation mit Evan Kipyegon, Roy Carr-Hartley und Dr. Ari Zivotovski. Seit 19. März 2026 im Kino.
sr zeichnet ein Panorama menschlichen Handelns, das Jahrhunderte und Kontinente umspannt. In 16 fragmentarischen Episoden berichtet der Film von politischen und gesellschaftlichen Zuständen, von theoretischen Diskursen, menschlichen Schöpfungen und Realitäten des Alltags.
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No Mercy (2026)
Eine Dokumentation mit Virginie Despentes, Céline Sciamma und Alice Diop. Seit 5. März 2026 im Kino.
Isa Willinger geht der Behauptung von Kira Muratova nach, dass "Frauen die härteren Filme machen", und trifft Regisseurinnen wie Amirpour, Breillat, Ducournau und Sciamma. Ihre Geschichten zeigen, wie Filmemacherinnen Macht, Gewalt und Begehren entlarven und hinterfragen, wo Frauen und Männer heute wirklich stehen.