The Mad Dog of Europe (2026)
Eine Dokumentation mit Herman J. Mankiewicz. Ab 12. November 2026 im Kino.
Im Jahr 1932 verfasste Herman J. Mankiewicz – der zehn Jahre später durch das Drehbuch zu *Citizen Kane* Weltruhm erlangen sollte – *The Mad Dog of Europe*, ein Anti-Nazi-Filmprojekt, das den Zerfall einer deutsch-jüdischen Familie zu Beginn von Hitlers Machtergreifung schilderte ... (mehr)
Quir (2026)
Eine Dokumentation mit Massimo Milani, Gino Campanella und Vivian Bellina. Seit 22. Oktober 2026 im Kino.
In einem kleinen Lederwarengeschäft im Herzen Palermos begleiten wir Massimo und Gino, ein seit 42 Jahren zusammenlebendes Paar, die ihr Geschäft zu einem zentralen Treffpunkt der lokalen LGBTQI+-Szene gemacht haben ... (mehr)
Light Memories (2026)
Eine Dokumentation mit Luz Vallejo Vallejo, Jorge Vallejo und Inna Prut. Seit 5. November 2026 im Kino.
Der preisgekrönte Fotograf Misha Vallejo begibt sich auf eine zutiefst persönliche Reise und nutzt die Kamera seines verstorbenen Großvaters, um ein verlorenes Familienalbum zu rekonstruieren.
Holy Wood Dust: Das Leben der heiligen Bäume (2026)
Eine Dokumentation mit Stefano Mancuso. Ab 3. Dezember 2026 im Kino.
Jeden Winter werden Millionen von Tannen gefällt, bewundert und weggeworfen. Der Film begleitet ihren Weg über und unter der Erde, von menschlichen Ritualen bis hin zum verborgenen Leben im Inneren der Bäume. Eine Geschichte über Bäume, die wir feiern, indem wir sie fällen.
Eine Krankheit wie ein Gedicht (2026)
Eine Dokumentation mit Jelena Ilić, Sladjana Ilić und Detlef Kissel. Seit 8. Oktober 2026 im Kino mit einer FSK-Freigabe ab 12 Jahren.
Drogeninduzierte, chronifizierte, schizo-affektive Psychose des manischen Formen- kreises, Typ polytox, kein morphin Typ - das ist die Diagnose meines Vaters. Übersetzt bedeutet das, dass er immer wieder denselben Kreislauf durchlebt: er verfällt in drogen- induzierte Psychosen, wird in Psychiatrien ausgenüchtert und versinkt danach in depressiver Scham ... (mehr)
NAZA (2026)
Eine Dokumentation mit Yuval Abraham
Über drei Jahre hinweg sprachen Abraham und Szor mit Angehörigen des israelischen Militärs und der Geheimdienste. 24 israelische Geheimdienstoffiziere und Soldaten kommen im Film anonymisiert zu Wort; ihre Stimmen und ihr Erscheinungsbild wurden digital verfremdet. Ihre Aussagen bilden die Grundlage für eine Untersuchung der militärischen Strukturen, Entscheidungsprozesse und Technologien hinter Israels Kriegführung in Gaza