Godzilla x Kong: Supernova (2027) Filmvorschau #2
Dieses Abenteuer dürfte alles in den Schatten stellen!

Zwei Legenden der Filmgeschichte – und eine neue Bedrohung, die größer ist als alles, was die Titanen je erlebt haben. "Godzilla x Kong: Supernova" heißt das nächste Kapitel des MonsterVerse – mit dem vielleicht größten Monster-Showdown aller Zeiten. Die Leaks von den ersten Testvorführungen versprechen bereits viel. Wir verraten euch, warum dieser Film ganz oben auf eure Watchlist gehört!
Der Beginn einer neuen Monster-Ära
Zuerst ein kurzer Blick zurück: Wo stehen wir eigentlich gerade mit dem MonsterVerse? Die Reihe hat jetzt schon 12 Jahre auf dem Buckel: Den Startschuss gab es 2014 mit "Godzilla". Ein frischer Blick auf die ikonische Riesenechse in moderner Optik, mit beeindruckenden Effekten und einem düsteren, realistischen Ton.
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2017 folgte mit "Kong: Skull Island" die Wiedergeburt von King Kong. Der Film spielt in den 70ern und verknüpfte die Geschichte des Riesenaffen mit der geheimnisvollen Organisation Monarch. Das Ziel war klar: Die Titanen sollten sich eines Tages begegnen. Vorher gab es 2019 aber "Godzilla: King of the Monsters" – mit jeder Menge weiterer Titanen.

Dann, 2021, kam es endlich zum großen Treffen: "Godzilla vs. Kong". Zwei Alpha-Titanen kämpfen um die Vorherrschaft – mit spektakulären Schlachten auf offener See und in Neon getränkten Metropolen. Doch aus Feinden wurde ein Team: 2024 erschien mit "Godzilla x Kong: The New Empire" die Fortsetzung. Neue Bedrohungen aus der Hohlerde zwingen Godzilla und Kong, ihre Kräfte zu bündeln. Parallel dazu baut die Serie "Monarch: Legacy of Monsters" das Universum weiter aus. Die Hintergrundgeschichte der Organisation Monarch und ihre jahrzehntelange Verbindung zu den Titanen verleihen dem Franchise zusätzliche Tiefe.

SpaceGodzilla: Die ultimative Bedrohung
2027 steht jetzt das neue Abenteuer der beiden Giganten bevor. Und ihr neuer Gegenspieler ist kein Unbekannter: Es handelt sich um den legendären SpaceGodzilla – eine extrem mächtige Mutation des Originals. In der japanischen Vorlage von 1994 gelangt Godzillas DNA ins All, wird durch kosmische Kräfte verändert und bringt ein frisches, mit Kristallen überzogenes Monster hervor – telekinetische Kräfte inklusive. Er gilt als nahezu unbesiegbar und übertrifft sein Vorbild in Stärke und Intelligenz. Damit dürfte Godzilla vor seiner bislang größten Herausforderung überhaupt stehen.
Überhaupt scheint Godzilla im neuen Film wieder mehr Screentime zu bekommen. Der Vorgängerfilm hatte sich eher auf die Affentitanen konzentriert. Da stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt Kong im Kampf gegen SpaceGodzilla? Während Godzilla rohe Zerstörungskraft verkörpert, steht Kong für Strategie und Anpassungsfähigkeit. Mit seiner mystischen Axt und dem technologischen Exo-Handschuh verfügt er über mächtige Werkzeuge.
Wir erwarten vor allem taktische Unterstützung im Kampf – etwa einen gezielten Angriff auf die Kristallstrukturen von SpaceGodzilla, um diesen zu schwächen. Ein Aspekt, der in den letzten Filmen immer wichtiger wurde, ist die Hohlerde. Kong hat dort mittlerweile sein eigenes Reich etabliert und eine Art Familie um sich geschart. Mit SpaceGodzilla als neuer Bedrohung aus dem All stellt sich unweigerlich die Frage, ob der Angriff nur die Erdoberfläche trifft oder eben auch die Hohlerde. Das würde Kong zwingen, sein neu gefundenes Zuhause unmittelbar zu verteidigen. Zudem wäre es visuell extrem reizvoll, wenn SpaceGodzilla die bekannten Schwerkraft-Anomalien der Hohlerde mit seinen telekinetischen Fähigkeiten für sich nutzt und das Terrain komplett auf den Kopf stellt.
Regiewechsel: Frischer Wind für das MonsterVerse
Gespannt schauen wir auf eine Veränderung hinter den Kulissen: Denn der bisherige Regisseur Adam Wingard ist erstmal raus. Stattdessen wird der neue MonsterVerse-Film jetzt von Grant Sputore inszeniert. Er drehte zuvor zum Beispiel den Science-Fiction-Thriller "I Am Mother" mit Hilary Swank. Der Regisseur gilt als visuell versiert und atmosphärisch stark – Qualitäten, die zu einem kosmischen Monster-Abenteuer passen. Das Drehbuch stammt von Dave Callaham. Er arbeitete bereits an Blockbustern wie "Shang-Chi", "Mortal Kombat" und "The Expendables". Besonders spannend: Callaham war schon an der Story von "Godzilla" von 2014 beteiligt und kennt daher das Fundament des MonsterVerse ganz genau.
Starbesetzung mit Monster-Erfahrung
Der Cast von "Supernova" kann sich sehen lassen: Eine zentrale Rolle übernimmt Kaitlyn Dever. Sie machte zuletzt mit ihrer Besetzung in der zweiten Staffel von "The Last of Us" von sich reden. Kultschauspieler Matthew Modine wiederum wird einen General verkörpern – eine Figur, die angesichts einer weltumspannenden Bedrohung entscheidend sein dürfte. Weitere Neuzugänge sind "Blood & Sinners"-Darsteller Jack O'Connell und "Jurassic Park"-Legende Sam Neill. Dan Stevens kehrt in seine Rolle als Trapper aus dem letzten Film zurück.
Erste Supernova Leaks
Im Februar 2026 machte eine ungewöhnliche Meldung die Runde: Anscheinend gab es bereits Testvorführungen einer ersten Filmfassung – mehr als ein Jahr vor dem Kinostart! Die gute Nachricht vorweg: Selbst diese erste Version von "Godzilla x Kong: Supernova" kam wohl ziemlich gut beim Publikum an! Diese Leaks bestätigten auch SpaceGodzilla als Hauptgegner. Darüber hinaus gab es aber auch Infos, welche Titanen wir wiedersehen werden – und wen nicht. Demnach gibt es keinen Auftritt von Mothra oder Rodan. Dafür kehren wohl Suko und Shimo zurück.
Allerdings ist Vorsicht geboten: Bis zum fertigen Film kann sich noch einiges ändern. Es wäre nicht das erste Mal, dass Filmemacher nach solchen Vorführungen noch zusätzliche Sequenzen hinzufügen oder andere entfernen – dafür sind diese Tests immerhin da.
Fazit: Größer, lauter, kosmischer
Das MonsterVerse hat sich in nur wenigen Jahren zu einem festen Bestandteil der modernen Blockbuster-Landschaft entwickelt. Mit "Supernova" scheint der nächste Evolutionsschritt bevorzustehen: ein Gegner aus den Tiefen des Alls, ein frisches Kreativteam und eine Besetzung voller Genre-Erfahrung. Wir können es kaum erwarten! Im Kino startet "Godzilla x Kong: Supernova" am 25. März 2027.
Weitere Projekte aus dem Godzilla-Universum
Natürlich gibt es für Godzilla-Fans noch mehr als nur das amerikanische MonsterVerse. Auch die japanische Heimat des legendären Kaijū hat sich in den vergangenen Jahren eindrucksvoll zurückgemeldet. Mit "Shin Godzilla" und "Godzilla Minus One" entstanden in den Toho Studios zwei vollkommen unterschiedliche Interpretationen der atomaren Echse – beide gefeiert, beide relevant, beide Beweis dafür, dass Godzilla weit mehr ist als nur ein simples Popcorn-Monster.

Shin Godzilla: Politischer Albtraum in Monsterform
Als "Shin Godzilla" 2016 erschien, überraschte der Film viele Zuschauer. Statt klassischer Monster-Action konzentrierte sich der Film auf beißende Bürokratie-Satire, Krisenmanagement und politische Entscheidungsprozesse.
Godzilla war hier weniger Held oder Antiheld, sondern eine unaufhaltsame Naturkatastrophe – ein Spiegelbild realer Ereignisse wie der Fukushima-Katastrophe. Der Film setzte auf intensive Dialoge, nüchterne Inszenierung und eine zunehmend groteske Evolution des Monsters. Das Ergebnis war ein düsteres, intelligentes Werk, das national wie international hohe Anerkennung fand. Bis heute gibt es immer wieder Gerüchte zu "Shin Godzilla 2". Sicher ist nur: Das Interesse an einer Rückkehr dieses radikalen Godzilla-Ansatzes ist groß.
Godzilla Minus One: Menschliches Drama im Kaijū-Gewand
Noch stärker überraschte 2023 "Godzilla Minus One" das internationale Publikum. Der Film spielt in Japan, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg – einer Epoche, in der das Land ohnehin am Boden lag. In diesem Kontext erscheint Godzilla nicht nur als physische Bedrohung, sondern als Verkörperung kollektiver Schuld, Trauma und existenzieller Angst. Regisseur und Drehbuchautor Takashi Yamazaki lieferte einen Film, der das klassische Kaijū-Genre mit intensivem Charakterdrama verbindet. Statt reiner Zerstörung stehen persönliche Schicksale im Vordergrund.
International wurde "Godzilla Minus One" zu einem Überraschungserfolg. Besonders bemerkenswert: Der Film gewann den Oscar für die besten visuellen Effekte – eine enorme Auszeichnung für eine japanische Produktion mit vergleichsweise geringem Budget.

Godzilla Minus Zero: Der nächste große Schritt
Im Rahmen des "Godzilla Day 2025" wurde schließlich der Titel der Fortsetzung zu "Godzilla Minus One" offiziell enthüllt: "Godzilla Minus Zero". Bereits das Logo sorgte für Begeisterung in den sozialen Medien. Die Produktion ist bereits angelaufen, gedreht wird unter anderem in Norwegen und Neuseeland.
Über Handlung oder Besetzung ist bislang wenig bekannt. Allerdings ist wieder Takashi Yamazaki verantwortlich. In Japan soll "Godzilla Minus Zero" am 3. November 2026 starten. Fans spekulieren, dass die Fortsetzung an den legendären Originalfilm von 1954 anknüpfen könnte – eine Rückbesinnung auf die Wurzeln der Reihe.