Am 17. Februar 1994 überlebt der damals 16-jährige Matías Bagnato als Einziger einen verheerenden Brandanschlag in Flores, einem Stadtteil von Buenos Aires, bei dem seine Familie ums Leben kommt. Die dreiteilige Dokumentation begleitet seinen jahrzehntelangen Kampf um Gerechtigkeit und zeigt, wie der Fall die argentinische Gesetzgebung und die Rechte von Verbrechensopfern nachhaltig beeinflusste.