
In Teheran wachsen die Schwestern Mahya und Zahra als unbeschwerte junge Mädchen auf: Sie schaukeln auf dem Spielplatz, spielen mit Barbies und treiben Unfug. Doch die vielen Einschränkungen, die ihnen die Gesellschaft auferlegt, schleichen sich nach und nach über ihre traditionelle Familie in ihr Leben ein. Mit den ersten Anzeichen der Pubertät wird das Kopftuch aus dem Schrank geholt, ihre Großmutter erzählt ihnen religiöse Geschichten und plötzlich sind alle möglichen lustigen Dinge „sündhaft“.