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Dolly (2026)
Ein Horrorfilm mit Fabianne Therese, Seann William Scott und Ethan Suplee. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Macy, eine junge Frau, wird von einer geistesgestörten, monsterähnlichen Gestalt entführt, die sie als ihr Kind aufziehen will.
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Gorgonà (2026)
Ein Drama mit Melissanthi Mahut, Aurora Marion und Christos Loulis. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Griechenland: Ein kleine, verarmte Stadt, die von einer riesigen Raffinerie beherrscht wird - die einzige Einnahmequelle: Öl. Die Männer, alle bewaffnet, haben die absolute Macht. Ihr Anführer, Nikos, ist schwer krank und muss seine Nachfolge regeln. Der Schock macht sich breit, als er seinen Schützling Maria in den Kreis der Anwärter aufnimmt ... (mehr)
Nulpen (2026)
Eine Komödie mit Pola Geiger, Bella Lochmann und Rio Kirchner. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Ein Stein trifft ein Fenster, ein Vogel fliegt davon – und mit ihm beginnen zwei junge Frauen davonzulaufen: vor der Verantwortung, vor der Realität und vielleicht auch ein Stück weit vor sich selbst.
Bärbel Bohley: Tagebuch einer Auflehnung (2026)
Eine Dokumentation mit Lilli Fichtner. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Am 17. Januar 1988 wurde Bärbel Bohley in Ost-Berlin verhaftet und nach Westdeutschland abgeschoben. Sechs Monate lang notierte sie auf ihren Reisen in Europa mit dem Blick einer Frau ihre ganz persönlichen Eindrücke der westlichen Gesellschaft. Nach sechs Monaten erstreitet sie ihre Rückkehr und wird zu einer Ikone der friedlichen Revolution von 1989.
Der Klang von Neuschwanstein (2026)
Eine Dokumentation . Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Wo einst König Ludwig II. von der Verbindung von Architektur und Musik träumte, erklingen heute wieder große Stimmen. Nach langer Stille wird Neuschwanstein neu zum Klangraum. Vor der Kulisse des UNESCO-Weltkulturerbes Schloss Neuschwanstein werden Konzerte mit internationalen Solist:innen – darunter HAUSER – zu einem außergewöhnlichen Erlebnis ... (mehr)
Erzählung eines Kinogehers: Werner Dütsch (2026)
Eine Dokumentation . Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Regisseurin Christiane Büchner widmet sich in ERZÄHLUNGEN EINES KINOGEHERS dem WDR-Dokumentarfilmredakteur Werner Dütsch in einem letzten großen Interview. Cinephil, entscheidungsfreudig und neugierig - er wurde zu einem der einflussreichsten Redakteure im deutschen Fernsehen. Der Film ist Teil eines medialen Oral-History-Projekts.