Innere Emigranten (2026)
Eine Dokumentation . Ab 14. Mai 2026 im Kino.
Drei ehrenamtliche Psycholog:innen einer Moskauer Krisenhotline leisten seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine, freiwilligen Telefondienst. Die Auswirkungen der russischen Propaganda auf die eigene Bevölkerung werden während ihrer Arbeit besonders spürbar ... (mehr)
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Meine Freundin Conni 2: Abenteuer mit Kranich Klaus (2026)
Ein Kinderfilm . Ab 14. Mai 2026 im Kino.
Während ihre Eltern auf Reisen sind, erlebt Conni zu Hause ein spannendes Abenteuer mit Katze Mau, ihren Freunden, Opa Willi, einem spießigen Nachbarn - und einem verletzten Kranich, der dringend Hilfe braucht. Werden Conni und ihre Freunde es schaffen, den Kranich Klaus rechtzeitig dazu zu bringen, mit den Zugvögeln in den Süden zu fliegen?
Palästina 36 (2026)
Ein Drama mit Karim Daoud Anaya, Hiam Abbass und Robert Aramayo. Ab 14. Mai 2026 im Kino.
Das über mehrere Jahre aufwendig gedrehte Historienepos erzählt von den gesellschaftlichen und persönlichen Umbrüchen während des arabischen Aufstands gegen die britische Mandatsmacht im Jahr 1936.
Was an Empfindsamkeit bleibt (2026)
Eine Dokumentation . Ab 14. Mai 2026 im Kino.
Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität.
Niñxs: Das Leben glitzert (2026)
Eine Dokumentation mit Karla Bañuelos, Kani Lapuerta und Assur Bañuelos. Ab 14. Mai 2026 im Kino.
Karla ist 15 und lebt im mexikanischen Tepoztlán, einem abgeschiedenen Ort voller Mystik. Sie befindet sich mitten im Prozess ihrer Identitätsfindung – einem aufwühlenden, aber auch befreienden Weg zu sich selbst. Regisseur Kani Lapuerta begleitet sie acht Jahre lang bei ihrer Suche nach Selbstbestimmung in einer Gesellschaft, die noch viel in binären Kategorien denkt ... (mehr)
Andor Hirsch (2026)
Ein Drama mit Bojtorján Barabas, Grégory Gadebois und Andrea Waskovics. Ab 14. Mai 2026 im Kino.
Im Budapest des Jahres 1957, ein Jahr nach dem Scheitern der ungarischen Revolution, werden die Hoffnungen eines 12-jährigen jüdischen Jungen, dessen Mutter ihn in dem Glauben erzogen hat, dass sein Vater aus den Lagern zurückkehren wird, zerstört, als ein brutaler Fremder vor der Tür steht und seine Familie zurückholen will.