Das Los des Fremden (2026)
Ein Drama mit Omar Sy, Yasmine Al Massri und Yahya Mahayni. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Als eine syrische Ärztin mit ihrer kleinen Tochter aus dem zerstörten Aleppo fliehen muss, setzt eine einzige verzweifelte Entscheidung eine Kette von Ereignissen in Gang, die Ländergrenzen überschreitet und fünf Fremde unaufhaltsam miteinander verbindet.
The Knife
Ein Thriller mit Nnamdi Asomugha, Melissa Leo und Aja Naomi King
Alles, was Chris will, ist, eine vielversprechende Zukunft für seine Frau Alex und ihre beiden Töchter aufzubauen - eine junge Familie auf der Suche nach dem amerikanischen Traum. Doch in einer schicksalhaften Nacht gerät ihre Welt aus den Fugen, als ein Fremder auf mysteriöse Weise in ihrem Haus auftaucht ... (mehr)
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Still Hope
Ein Drama mit Luna Rivera, John D. Michaels und Alex Veadov
Von ihrer Familie geliebt und in einer ruhigen Gemeinschaft aufgewachsen, gerät die 16-jährige Hope in Gefahr, als ein neuer Freund nicht der ist, der er vorgibt zu sein... Von allem, was sie kennt, weggerissen und zum Sexhandel gezwungen, wird Hope ihrer Identität beraubt und zur Unterwerfung gezwungen, wobei sie Jahre des Missbrauchs überlebt ... (mehr)
Sinn und Sinnlichkeit (2026)
Eine Romanze mit Daisy Edgar-Jones, Esmé Creed-Miles und Caitríona Balfe. Ab 24. September 2026 im Kino.
Die Schwestern Elinor und Marianne Dashwood müssen ihr Anwesen in Sussex verlassen und zu einem entfernten Verwandten ziehen, wo sie mit Liebes- und Geldsorgen zu kämpfen haben.
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Aisha Can't Fly Away (2026)
Ein Horrorfilm mit Buliana Simon Arop, Ziad Zaza und Emad Ghoneim
Die 26-jährige Sudanesin Aisha arbeitet in Kairo für einen Pflegedienst. Täglich wird sie Zeugin der Konflikte zwischen afrikanischen Migranten und lokalen Gangs. Doch auch ihre eigenen Probleme lassen ihr keine Ruhe: Ihr Vermieter, ein Mitglied einer dieser kriminellen Banden, zwingt sie zu einem unmoralischen Deal im Tausch gegen Sicherheit ... (mehr)
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Sechswochenamt (2026)
Ein Drama mit Magdalena Laubisch, Lola Klamroth und Suzanne Ziellenbach. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Während die Welt sich als Folge der COVID-Pandemie abschottet, muss Lore einen schmerzhaften Verlust bewältigen: Ihre Mutter ist gestorben. Zurück in der Kleinstadt Erkelenz in NRW, kämpft sie gegen festgefahrene Familienstrukturen und eine lähmende Bürokratie. Vor allem muss sie einen Weg finden, den Tod zu verarbeiten und sich von ihrer Mutter zu verabschieden.