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Mein Leben, mein Ding (2026)
Eine Komödie mit Agnès Jaoui, Philippe Katerine und Édouard Sulpice. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Barbie, einst eine attraktive, hingebungsvolle Mutter und Partnerin, steht mit 55 Jahren vor neuen Herausforderungen, die sie in Dunkelheit, Gewalt und Absurdität stürzen, während sie sich mit ihrer Identität, ihren Beziehungen und den Komplexitäten des Lebens auseinandersetzt.
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Gorgonà (2026)
Ein Drama mit Melissanthi Mahut, Aurora Marion und Christos Loulis. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Griechenland: Ein kleine, verarmte Stadt, die von einer riesigen Raffinerie beherrscht wird - die einzige Einnahmequelle: Öl. Die Männer, alle bewaffnet, haben die absolute Macht. Ihr Anführer, Nikos, ist schwer krank und muss seine Nachfolge regeln. Der Schock macht sich breit, als er seinen Schützling Maria in den Kreis der Anwärter aufnimmt ... (mehr)
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Dolly (2026)
Ein Horrorfilm mit Fabianne Therese, Seann William Scott und Ethan Suplee. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Macy, eine junge Frau, wird von einer geistesgestörten, monsterähnlichen Gestalt entführt, die sie als ihr Kind aufziehen will.
Der Klang von Neuschwanstein (2026)
Eine Dokumentation . Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Wo einst König Ludwig II. von der Verbindung von Architektur und Musik träumte, erklingen heute wieder große Stimmen. Nach langer Stille wird Neuschwanstein neu zum Klangraum. Vor der Kulisse des UNESCO-Weltkulturerbes Schloss Neuschwanstein werden Konzerte mit internationalen Solist:innen – darunter HAUSER – zu einem außergewöhnlichen Erlebnis ... (mehr)
Das Los des Fremden (2026)
Ein Drama mit Omar Sy, Yasmine Al Massri und Yahya Mahayni. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Als eine syrische Ärztin mit ihrer kleinen Tochter aus dem zerstörten Aleppo fliehen muss, setzt eine einzige verzweifelte Entscheidung eine Kette von Ereignissen in Gang, die Ländergrenzen überschreitet und fünf Fremde unaufhaltsam miteinander verbindet.
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Sechswochenamt (2026)
Ein Drama mit Magdalena Laubisch, Lola Klamroth und Suzanne Ziellenbach. Ab 18. Juni 2026 im Kino.
Während die Welt sich als Folge der COVID-Pandemie abschottet, muss Lore einen schmerzhaften Verlust bewältigen: Ihre Mutter ist gestorben. Zurück in der Kleinstadt Erkelenz in NRW, kämpft sie gegen festgefahrene Familienstrukturen und eine lähmende Bürokratie. Vor allem muss sie einen Weg finden, den Tod zu verarbeiten und sich von ihrer Mutter zu verabschieden.