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Fast & Furious 11: Fast Forever

Action, Abenteuer, Krimi

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Im Verleih bei Universal Pictures

Bezüglich des Abschlusses der "Fast and Furious"-Saga gibt es Spekulationen, dass man sich wieder auf das grundlegende Element der Filmreihe besinnen könnte: Statt globaler Abenteuer könnte der Fokus auf einen letzten großen Raubzug gelegt werden – vielleicht kehren sogar die klassischen Viertelmeilenrennen zurück.

Sollte "Fast and Furious 11" tatsächlich den Schlusspunkt der Serie setzen, ist auch das mögliche Ableben von Dom Toretto eine Überlegung wert. Ein solches Ende für Vin Diesels Charakter würde zweifellos das endgültige Ende der Saga markieren.

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Hintergrund

Der Film knüpft nahtlos an den brutalen Cliffhanger von „Fast X“ an. Wir erinnern uns: Dom und sein Sohn saßen in der Falle, während Dante Reyes (Jason Momoa) den Staudamm sprengte. „Fast Forever“ muss also direkt mit einer spektakulären Rettung starten. Inhaltlich hat Vin Diesel versprochen, den Kreis zu schließen: Der Film soll zurück zu den Wurzeln kehren. Das bedeutet weniger Weltraum-Ausflüge und mehr klassische Straßenrennen in Los Angeles, dort, wo 2001 alles begann. Es geht um den ultimativen Showdown gegen Dante, der die „Familie“ endgültig zerstören will.

Das wohl sensibelste Thema ist die angekündigte Rückkehr von Brian O’Conner. Vin Diesel betonte mehrfach, dass die Saga nicht ohne einen echten Abschied von Paul Walkers Charakter enden kann. Wie genau das technisch gelöst wird – ob durch CGI, Body-Doubles (seine Brüder) oder geschickte Kameraarbeit – ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Produktion. Fest steht nur: Taschentücher bereithalten!

Ursprünglich war der Film für 2025 geplant, doch daraus wurde nichts. Die Verzögerung hat mehrere Gründe: Zum einen wirkte sich der Hollywood-Streik von 2023/24 noch lange auf die Drehbücher aus, zum anderen will man beim Finale nichts überstürzen. Regisseur Louis Leterrier, der schon „Fast X“ rettete, sitzt wieder auf dem Regiestuhl. Berichten zufolge wird zudem am Budget gefeilt – der Vorgänger war extrem teuer, weshalb „Fast Forever“ effizienter, aber „erdiger“ produziert werden soll.

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